Stand heute in der Welt: Der Forscher Andrew Pelling, der sich mit Nano-Biotechnologie beschäftigt, erkundet nicht nur die mitunter fantastisch ausstehenden Zellstrukturen verschiedener Materialien, er zeichnet auch den Sound dieser Zellen auf. Die Zellmembranen bewegen sich nämlich mit unterschiedlichen Frequenzen. Mit einem speziellen Mikroskop, das atomare Strukturen auflöst, lässt sich das Singen und Surren der Zellen aufzeichnen. Die Medienkünstlerin Anne Niemetz hat daraus eine Komposition gemacht. Die ruhig vor sich hin singenden Hefezellen (Foto) sollen übrigens quieken, wenn man Alkohol auf sie schüttet. Meine Zellen grummeln dagegen heute, weil sie bei dem wunderbaren Wetter im dunklen Büro sitzen müssen… The dark side of the cell
