
Wenn man spät abends noch am Computer sitzt und an seinen Texten werkelt, dabei ein, zwei, drei Gläschen Rotwein genießt und – um bei Laune zu bleiben – sich lautstark per Kopfhörer beschallen lässt, dann denkt man so merkwürdige Sätze wie „Living the boys adventure tale von A-HA ist das beste Lied der Welt“. Gut das mich niemand dabei beobachtet hat, wie ich, während A-Ha-Sänger Morten Harket mir mit seiner hohen Stimme in die Ohren quiekte, die Dramatik des Stückes mit extremen Gesichtsverzerrungen zu imitieren suchte. Meine restliche Playlist von gestern beweist, das ich mal wieder ganz tief in die Achtziger gerutscht bin: Shannon – Let the music play / Steve Winwood – While you see a chance / Mezzoforte – Garden Party, usw.
