
Heute ist ein guter Tag für einen kleinen musikalischen Ausflug in die Achtziger Keine Angst, keine NDW und auch kein Italo-Pop. Nein, es ist eine kleine avantgardistische Band, die 1984 mit ihrem ersten Album „It’ll end in tears“ in der Indie-Szene bekannt wurde. Erst 1986 mit „Filigree & Shadow“ lernte ich die Briten kennen und lieben, die sich im Dunstkreis von „Dead can Dance“ und den „Cocteau Twins“ bewegten. Das letzte Album „Blood“ von 1990, das ich gerade höre, war bereits ihr letztes. Düstere Klanggebilde, sphärische Gesänge, melancholisch-traurige Texte über Liebe und Leben und Tod bestimmen die Atmosphäre dieser Konzeptalben. Ein wunderbarer und zeitloser Soundtrack für düstere Stimmungslagen. Die Übersetzungsmaschine von Google ist übrigens scheiße. „Mortal Coil“ mit „Todspule“ zu übersetzen, gaaanz toll!. Sachdienliche Übersetzungen bitte zu mir…
