Am Flughafen Zürich pendelt im Dreiminutentakt eine Bahn zwischen zwei Terminals. Die kurze Fahrt wird durch multimediale Spielereien mit Schweizer Klischees aufgepeppt. Alphörner tuten, Männer jodeln, eine Kuh muht und eine dazugehörige Glocke ertönt aus den Lautsprechern. Und am Ende erscheint eine virtuelle Heidi an der Tunnelwand, die einen schüchternen Abschieds- oder Begrüßungskuss ins Zuginnere sendet.
