
Wie gewohnt geht der Blick zuerst über die Köpfe der Bedienung hinweg in die Höhe. Da stehen sie nebeneinander aufgereiht, die Menüs 1, 2, 3, 4, 5, 6, in der Ecke jeweils die Hinweise auf die Maxi-Option für nur wenige Baht mehr. (Ich weiß, standardisiertes Fastfood in der Stadt der exzellenten Garküchen zu bestellen, ist eine Sünde. Aber zwei frisch zubereitete Cheeseburger nach einem mehrstündigen Saunagang schmecken einfach ganz fantastisch). Irgendetwas ist anders bei diesem Burgermenü an der Decke. Hinter den Schriften schimmert und glimmert es grünlich-silbern. Die roten Blasen mit den Preisangaben pumpen fröhlich vor sich hin, wie kleine Herzen. War ich zu lange im Dampf? weiterlesen… »



Der Hinterhof, in dem das Haus mit unserer WG liegt, ist meist ein lebhafter Ort. Thais, Chinesen, sowie M. und ich als einzige Farangs (Ausländer) bewohnen den Mikrokosmos, in dem viel gearbeitet und noch mehr getratscht wird. Besonders wir geben der Nachbarschaft, die uns ansonsten geflissentlich ignoriert, ordentlich Gesprächsstoff.
Wie von meinem
Es war nach langem Hin und Her im Chat abgemacht: Um Mitternacht werde ich Bom anrufen und endgültig klären ob und wie ich zu ihm kommen werde, um mit ihm die Nacht über ein bisschen