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31/12/2005: "Starbucks-Storys (2)"

Ich habe sie bereits, die Starbucks-Card, das kleine Plastikkärtchen im witzigen, poppig-bunten Design, das stylische Kundenbindungsinstrument. Was ich mit der Karte machen kann? Nun ja, ich kann damit bargeldlos meinen „Coffe of the day“ oder meinen „Vanilla Frappucino with whipped cream“ bezahlen. Karte zeigen, fertig. Und das überall in Nordamerika, Kanada, Australien, Thailand und in Hawaii. Ja ja, ich weiß, nach Honolulu komme ich extrem selten. In Deutschland? Doch, doch, da gilt die natürlich auch, nur verstecken die Coffeeshops hier immer ihre Karten, so das niemand mitbekommt, das es sie gibt. Wie es funktioniert? Ganz einfach, ich zahle in einem Starbucks-Shop in Chiang Mai in bar eine Sume zwischen fünf und 200 Euro ein und habe dies sofort als Guthaben auf der Karte, zum Beispiel für den Laden am Friesenplatz in Köln. Preisnachlässe, Rabatte? Nein, die gibt es damit nicht. Was ich denn dann davon habe, das ich einem millionenschweren Weltkonzern einen zinslosen Kredit gebe? Komische Fragen stellst Du…




Antwort: 1 Kommentar
am Samstag, Dezember 31st, Leo sagte
Ein Glück, dass die Eifel (noch) Starbuck-freie-Zone ist. Da stellen sich solch komplizierte Fragen nicht.